Hilde Domin, geborene Hildegard Dina Löwenstein, verheiratete Hilde Palm (geboren am 27. Juli 1909 in Köln; gestorben am 22. Februar 2006 in Heidelberg), war eine deutsche Schriftstellerin. Sie hatte jüdische Eltern, war aber erklärtermaßen nicht jüdischen Glaubens.[1] Sie war vor allem als Lyrikerin bekannt und eine bedeutende Vertreterin des „ungereimten Gedichts“. Nach ihrem Exil in der Dominikanischen Republik, der Domin ihren Künstlernamen entlehnte, lebte sie von 1961 an in Heidelberg.
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1984
THEMAREFERENTEN: Rudolf Burger, Heiner Geißler, Peter Glotz, Bernhard Großfeld, Bruno Liebrucks, Irmtraud Morgner, Heiner Müller, Henri Nannen, Oskar Negt, Karin Reschke, Hans-Gerd Schumann, Jorge Semprún / Gesprächsteilnehmer: Wolfgang Bergsdorf, Hans Christoph Buch, Hilde Domin, Dieter Kühn, Annelies Obenauer, Fritz Pasierbsky, Senta Trömmel-Plötz, Barbara Sichtermann, Wilhelm von Sternburg, Ingeborg Wurster, Henrich von Nußbaum – MODERATION: Horst Bingel, Erhard Denninger
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