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Heinz Bude

Jahrgang 1954, lebt in Berlin, hat einen Lehrstuhl für Makrosoziologie an der Universität Kassel inne. Er beschäftigt sich mit den Generationen im sozialen Wandel und erkennt mit dem Begriff der sozialen Exklusion neue Formen der gesellschaftlichen Ungleichheit. Zu seinen wichtigen letzten Publikationen gehören „Die Ausgeschlossenen. Das Ende vom Traum einer gerechten Gesellschaft“ (Carl Hanser Verlag 2008) und der zusammen mit Andreas Willisch herausgegebene Band „Exklusion. Die Debatte über die ’Überflüssigen’“ (Suhrkamp Verlag 2008), „Bildungspanik. Was unsere Gesellschaft spaltet“ (Carl Hanser Verlag 2011) und der zusammen mit Thomas Medicus und Andreas Willisch herausgegebene Band „ÜberLeben im Umbruch. Am Beispiel Wittenberge: Ansichten einer fragmentierten Gesellschaft“ (Hamburger Edition 2011). 2014 erschien „Gesellschaft der Angst“ (Hamburger Edition) und im März 2016 ist sein neues Buch „Das Gefühl der Welt. Über die Macht von Stimmungen“ (Carl Hanser Verlag) herausgekommen.

VITA
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Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt.

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