1942 geboren, begann dieser Absolvent der Soziologie seine Karriere als Assistent für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Genf, bevor er als Dokumentar beim CNRS arbeitete und ab 1968 an die EPHE wechselte. An der Schnittstelle von Soziologie, Geschichte und literarischer Semiotik hinterfragt das Werk von Jacques Leenhardt die vermittelnde Rolle des Lesens in seinen sowohl konkreten als auch imaginären Dimensionen.
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1988
THEMATEILNEHMER: Kurt Biedenkopf, Gordon Craig, Milan Dragovic, Freimut Duve, Luigi Vittorio Graf Ferraris, Klaus Harpprecht, György Konrad, Jacques Lennhardt, Hans Lenk, Adolf Muschg, Bode Oranyin, Nikolai Portugalow, Araki Tadao / Gesprächsteilnehmer: Seyla Benhabib, Winfried Böll, Silvia Bovenschen, György Dalos, Dan Diner, Ralph Giordano, Marianne Gruber, Dagobert Lindlau, Angelika Mechtel, Harry Mulisch, Ernst Schwarz, André Weckmann – MODERATION: Erhard Denninger, Wilfried F. Schoeller
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