Referent_Innen

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Marina Münkler

Geboren 1960, studierte von 1978 bis 1984 an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst freiberuflich als Übersetzerin und Literaturkritikerin. Promotion 1997 an der Humboldt-Universität zu Berlin; Habilitation 2007. Nach ihrer Dissertation war sie an den der Humboldt-Universität von 2000-2007 als wissenschaftliche Assistentin, von WiSe 2007-Sose 2009 als Vertretungsprofessorin tätig. Im Herbstsemester 2009 hatte sie an der Universität Zürich eine Gastprofessur inne, seit 2010 ist sie Professorin für mittelalterliche und frühneuzeitliche deutsche Literatur und Kultur an der Technischen Universität Dresden. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Erfahrung des Fremden im Mittelalter, Phänomene von Interkulturalität, die Faustbücher des 16.-18. Jahrhunderts sowie Narrative von Risiko. In ihrem Ende August 2016 erschienenen Buch „Die neuen Deutschen. Ein Land vor seiner Zukunft“ (gemeinsam mit Herfried Münkler), hat sie die Voraussetzungen gelingender Integration im Kontext der Auseinandersetzung um die „Flüchtlingskrise“ beschrieben.

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Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt.

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