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Arthur Becker

geboren 1968 als Sohn polnisch-deutscher Eltern in Bartoszyce (Masuren, Polen), lebt seit 1985 in Verden an der Aller. Studium der Kulturgeschichte Osteuropas und der Deutschen Literatur- und Sprachwissenschaft. Er schreibt Gedichte, Romane, Novellen, Erzählungen, Essays, Aufsätze und Rezensionen, auch als Übersetzer tätig. Er schreibt auch regelmäßig für die Frankfurter Rundschau, die Rzeczpospolita u. a. Zeitungen. Er erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen und war Stipendiat in Krakau, New York, Berlin, Olevano Romano, Venedig und Worpswede. 2009 wurde er mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet und 2012 mit dem DIALOG-Preis der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband für europäische und deutsch-poln. Verständigung. Er hat zahlrieche Bücher publiziert: »Der Dadajsee«, Roman (Bremen 1997), »Der Gesang aus dem Zauberbottich«, Gedichte (Bremen 1998), »Jesus und Marx von der ESSO-Tankstelle«, Gedichte (Bremen 1998), »Dame mit dem Hermelin«, Gedichte (Bremen 2000), »Onkel Jimmy, die Indianer und ich«, Roman (Hamburg 2001), »Die Milchstrasse«, Erzählungen (Hamburg 2002), »Kino Muza«, Roman (Hamburg 2003), »Die Zeit der Stinte«, Novelle (München 2006), »Das Herz von Chopin«, Roman (Hamburg 2006), »Wodka und Messer. Lied vom Ertrinken«, Roman (Frankfurt am Main 2008), »Ein Kiosk mit elf Millionen Nächten«, Gedichte (Bremen 2009), »Der Lippenstift meiner Mutter«, Roman (Frankfurt am Main 2010), »Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang«, Roman (Frankfurt am Main 2013), »Sieben Tage mit Lidia«, Novelle (Frankfurt am Main 2014), »Kosmopolen. Auf der Suche nach einem Europäischen Zuhause«, Essays (Frankfurt am Main 2016). Mehr Infos: https://www.arturbecker.de/

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Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt.

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