André Weckmann (* 30. November 1924 in Steinbourg, Elsass; † 29. Juli 2012 in Straßburg[1]) war ein elsässischer Schriftsteller[2]. Der Poet lebte in Straßburg, wobei er sich jedoch häufig in der Gegend seiner Herkunft in der Zaberner Bucht und am Zorn-Durchbruch aufhielt. Er war einer der wichtigsten und progressivsten elsässischen Dialektdichter, bediente sich jedoch verschiedener Literaturformen in allen drei Ausdrucksformen seiner Heimat: Elsässisch, Hochdeutsch und Französisch.
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1988
THEMATEILNEHMER: Kurt Biedenkopf, Gordon Craig, Milan Dragovic, Freimut Duve, Luigi Vittorio Graf Ferraris, Klaus Harpprecht, György Konrad, Jacques Lennhardt, Hans Lenk, Adolf Muschg, Bode Oranyin, Nikolai Portugalow, Araki Tadao / Gesprächsteilnehmer: Seyla Benhabib, Winfried Böll, Silvia Bovenschen, György Dalos, Dan Diner, Ralph Giordano, Marianne Gruber, Dagobert Lindlau, Angelika Mechtel, Harry Mulisch, Ernst Schwarz, André Weckmann – MODERATION: Erhard Denninger, Wilfried F. Schoeller
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