Referent_Innen

REFERENT_IN

Dan Diner

Professor an der Hebrew University of Jerusalem, Department of History / Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig / Ordentliches Mitglied der Philologisch-historischen Klasse der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig

AUSZEICHNUNGEN:
2006 / Ernst-Bloch-Preis
2007 / Premio Capalbio für das Buch „Il tempo sospeso“
2009/ „Geisteswissenschaften International – Preis zur Förderung der Übersetzung geisteswissenschaftlicher Literatur“ für „Gegenläufige Gedächtnisse. Über Geltung und Wirkung des Holocaust“
2013 / Leipziger Wissenschaftspreis

PUBLIKATIONEN:
Herausgeber Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur (EJGK)
Monographien (Auswahl):
– Zeitenschwelle. Gegenwartsfragen an die Geschichte, München 2010.
– Aufklärungen. Über Variationen von Moderne, Zürich 2008.
– Gegenläufige Gedächtnisse. Über Geltung und Wirkung des Holocaust, Göttingen 2007.
– Versiegelte Zeit. Über den Stillstand in der islamischen Welt, Berlin 2005.
– Das Jahrhundert verstehen. Eine universalhistorische Deutung, München 1999.

Forschungsschwerpunkte: Geschichte des 20. Jahrhunderts, Gedächtnisgeschichte des Holocaust, jüdische Geschichte.

VITA
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Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt.

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