Wolfgang Huber (* 12. August 1942 in Straßburg) ist ein deutscher evangelischer Theologe, Publizist und Hochschullehrer.[1] Er bekleidete von 1994 bis 2009 das Amt des Bischofs der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg und seit der Fusion am 1. Januar 2004 das der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und war von 2003 bis 2009 als Nachfolger von Manfred Kock Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland.
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1989
THEMATEILNEHMER: Klaus Bednarz, Karin Benz-Overhage, Rudolf Burger, Hertha Däubler-Gmelin, F. C. Delius, Eva Demski, Hans-Peter Dürr, Ursula Engelen-Kefer, Constanze Eisenbart, Heiner Geißler, Ute Gerhardt-Teuscher, Detlef Hensche, Stefan Heym, Walter Hollstein, Wolfgang Huber, Andrei Markovits, Otto Schily, Ilse Staff, Ernst Tugendhat, Rudolf Wiethölter, Thomas Ziehe – MODERATION: Erhard Denninger, Wilfried F. Schoeller
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