Ulrich Schollwöck (* 10. März 1967 in München) ist ein deutscher theoretischer Festkörperphysiker und Hochschullehrer an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Schollwöck besuchte das Humboldt-Gymnasium Vaterstetten. Nach einem Studium der Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München als Stipendiat der Stiftung Maximilianeum (Diplom 1993) und am Balliol College, Oxford University (Master of Science 1991), promovierte Ulrich Schollwöck 1995 als Mitarbeiter des Service de Physique Theorique Saclay des Commissariat à l’énergie atomique (CEA) an der Universität Paris XI (Paris-Sud, Orsay). Nach Stationen in München (Habilitation 1999), Wuppertal und am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart wurde er 2003 Professor für theoretische Physik an der LMU München, 2004 Lehrstuhlinhaber an der RWTH Aachen, um 2009 an die LMU München zurückzukehren (Lehrstuhl für Theoretische Nanophysik). Im akademischen Jahr 2009/10 war er Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin.
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2010
THEMATEILNEHMER: Jürgen Kaube, Werner Müller-Esterl, Nelson Killius, Julian Nida-Rümelin, Ulrich Schöllwöck, Michael Schumacher, Nadia Sergan, Dieter Simon, Sascha Spoun – MODERATION: Alf Mentzer
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