Berthold Hinz (* 6. Juli 1941 in Königsberg in Ostpreußen) ist ein deutscher Kunsthistoriker. Nach der Flucht aus Ostpreußen im Jahre 1945 besuchte Hinz die Volksschule in Lübeck. Sein Gymnasium war das Schalker Gymnasium in Gelsenkirchen, wo er 1961 das Abitur ablegte. Nach dem Dienst bei der Bundeswehr studierte er in Kiel, Mainz, Bonn und Münster Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie. 1969 promovierte er in Münster mit der Arbeit Das Ehepaarbildnis – seine Geschichte vom 15. bis 17. Jahrhundert. Er habilitierte an der Universität Hamburg.
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2003
THEMATEILNEHMER: Bożena Chołuj, Ulrike Draesner, Miklós Hadas, Berthold Hinz, Hans G. Kippenberg, Friedrich Kittler, Gidon Kremer, Agnès Michaux, Shi Ming, Herfried Münkler, Péter Nádas, Klaus Reichert, Peter Weibel – MODERATION: Matthias Arning, Michael Jeismann
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