Armin Mohler (* 12. April 1920 in Basel; † 4. Juli 2003 in München; Pseudonyme: Nepomuk Vogel, Anton Madler, Michael Hintermwald,[1] Scribifax[2]) war ein Schweizer Publizist, Schriftsteller und Journalist. Mohler prägte den Begriff der „Konservativen Revolution“ für eine historisch uneinheitliche Denkrichtung in der Weimarer Republik und gilt als einer der Vordenker und Netzwerker der Neuen Rechten.
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1978
THEMAREFERENTEN: Carl Amery, Philipp von Bismarck, Hans Christoph Buch, Hilde Domin, Adolf Dresen, Norbert Elias, Iring Fetscher, Ludwig von Friedeburg, Johannes Gross, Willy Hartner, Detlef Hensche, Leszek Kolakowski, Hanna-Renate Laurien, Armin Mohler, Heiner Müller, Bernd Rüthers, Alfred Schmidt, Robert Spaemann, Rudolf Wiethölter / GESPRÄCHSTEILNEHMER: Dieter Biallas, Christina von Braun, Hermann Glaser, Georges Mandon, Herbert Nedomansky – MODERATION: Horst Bingel, Erhard Denninger.
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