Hans-Ulrich Wehler (* 11. September 1931 in Freudenberg; † 5. Juli 2014 in Bielefeld) war ein deutscher Historiker und Hochschullehrer, 1970 bis 1971 als ordentlicher Professor an der TU Berlin, ab 1971 als Professor für Geschichtswissenschaft an der Universität Bielefeld. Er war maßgeblich daran beteiligt, die deutsche Geschichtswissenschaft an der Sozialgeschichte und Modernisierungstheorie auszurichten. Seine fünfbändige Deutsche Gesellschaftsgeschichte zählt zu den Standardwerken[1] der deutschen Geschichtsschreibung für die Zeit von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis 1990 und er gilt als einer der einflussreichsten deutschen Historiker seiner Zeit.
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2000
THEMATEILNEHMER: Nicholas Boyle, Luciana Castellina, György Dalos, Klaus von Dohnanyi, Joachim Gauck, Anne-Marie Le Gloannec, Pascale Hugues, Jewgenij Jewtuschenko, Jürgen Kocka, Salomon Korn, Peter Merseburger, Adam Michnik, Hans Mommsen, Herta Müller, Oskar Negt, Rachel Salamander, Karl Schlögel, Hagen Schulze, Richard Swartz, Hans-Ulrich Wehler – MODERATION: Erhard Denninger, Wilfried F. Schoeller
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