Gertrud Höhler (* 10. Januar 1941 in Wuppertal) ist eine deutsche Literaturwissenschaftlerin. Bekannt wurde sie als Publizistin und Unternehmensberaterin. Nach dem Abitur am Wuppertaler Helmholtz-Gymnasium studierte Gertrud Höhler von 1960 bis 1966 Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Bonn, Berlin, Zürich und Mannheim. In dieser Zeit gehörte sie dem links-subkulturellen Milieu an. Sie war mit Ulf Miehe liiert (mit dem sie 1962 einen Gedichtband im Selbstverlag veröffentlichte) und mit Jörg Fauser und Bernward Vesper befreundet.[8] 1967 wurde sie mit einer Arbeit zum Thema Unruhige Gäste. Das Bibelzitat in Wilhelm Raabes Roman zur Dr. phil. promoviert und arbeitete an der Universität Mannheim. 1972 wurde Höhler mit 31 Jahren als Akademische Rätin in den Gründungssenat der Universität Paderborn berufen.
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1983
THEMATEILNEHMER: Jurek Becker, Horst Bingel, Walter Boehlich, Rudolf Burger, Roshan Dhunjibhoy, Erich Fried, Ludwig von Friedeburg, Hildegard Hamm-Brücher, Hansgünther Heyme, Eric J. Hobsbawn, Gertrud Höhler, Ivan Illich, Ivan Ivanji, Dieter Kramer, Ursula Krechel, Melvin Lasky, Fritz J. Raddatz, Joseph Rovan, Alfred Schmidt, Hans Peter Thurn / MODERATION: Eva Demski, Erhard Denninger
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