Ursula Krechel (* 4. Dezember 1947 in Trier) ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie schreibt Gedichte, erzählende Prosa, Romane, Essays, Theaterstücke und Hörspiele. Bekannt wurden insbesondere ihre dokumentarischen Romane wie Shanghai fern von wo (2008), Landgericht (2012, ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis) und Geisterbahn (2018). Ihr Werk setzt sich insbesondere mit Exil, Flucht, Verfolgung, Feminismus und dem schwierigen Wiederfinden nach dem Zweiten Weltkrieg auseinander.[1] 2025 erhielt sie den Georg-Büchner-Preis. Krechels Werk zeichnet sich durch sorgfältige Recherche, journalistische Präzision und Poesie aus.[2][3][4]
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1983
THEMATEILNEHMER: Jurek Becker, Horst Bingel, Walter Boehlich, Rudolf Burger, Roshan Dhunjibhoy, Erich Fried, Ludwig von Friedeburg, Hildegard Hamm-Brücher, Hansgünther Heyme, Eric J. Hobsbawn, Gertrud Höhler, Ivan Illich, Ivan Ivanji, Dieter Kramer, Ursula Krechel, Melvin Lasky, Fritz J. Raddatz, Joseph Rovan, Alfred Schmidt, Hans Peter Thurn / MODERATION: Eva Demski, Erhard Denninger
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