Jahrgang 1947, lehrt seit 2000 Soziologie und Sozialpsychologie an der Goethe Universität Frankfurt. Er ist Gastprofessor an der staatlichen Universität Tbilisi, Georgien, sowie der staatlichen Universität Yerewan, Armenien. Im Jahre 1999 erhielt er für seine Arbeit „Die Familie. Fallstudien zur Unverwüstlichkeit einer Lebensform“ den Christa-Hoffmann-Riem-Preis für qualitative Sozialforschung. Forschungsschwerpunkte sind der Strukturwandel der Familienbeziehungen, Professionen, Institutionen der Ausbildung, sowie die elementaren Formen sozialen Lebens. Veröffentlichungen: „Die Familie. Fallstudien zur Unverwüstlichkeit einer Lebensform“ (1998), „Der deutsche Gruß. Geschichte einer unheilvollen Geste“ (2005, 2010), „Die Wunde Guttenberg – eine soziologische Skizze“ (2011).
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2013
THEMATeilnehmer: Tilman Allert, Wolfgang Donsbach, Ulrich Fichtner, Alexander Görlach, Valentin Groebner, Joachim Legatis, Moritz Müller-Wirth, Carolin Neumann, Helge Rossen-Stadtfeld – Moderation: Alf Mentzer
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