Helmut Karl Johannes Ridder (* 18. Juli 1919 in Bocholt; † 15. April 2007 in Biebertal) war ein deutscher Verfassungsrechtler und Professor für Öffentliches Recht und die Wissenschaft von der Politik an der Universität Gießen. Dort gehörte er zu den Gründungsprofessoren der erst 1965 wieder eröffneten rechtswissenschaftlichen Fakultät; diese war 1946 aufgrund kriegsbedingter Zerstörungen geschlossen worden. Der undogmatisch linksgerichtete Ridder galt als ein politischer Professor und trug zur Entwicklung des sogenannten „Gießener Modells“ der Juristenausbildung bei, wobei Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Politikwissenschaft miteinander verzahnt werden.
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1976
THEMAREFERENTEN: Jean Améry, Pierre Bertaux, Hans Magnus Enzensberger, Erich Fried, Martin Greiffenhagen, Karl Krolow, Peter O. Chotjewitz, Oskar Negt, Marcel Reich-Ranicki, Helmut Ridder, Hermann Peter Piwitt, Peter Schneider, Günter Wallraff / GESPRÄCHSTEILNEHMER: Hans Christoph Buch, Alexander Mitscherlich, Heinz Schlaffer, Hans Heinz Holz, Friedrich Torberg, Siegfried Unseld, Klaus Wagenbach – MODERATION: Horst Bingel, Helmut Ridder
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