Hans Lenk (* 23. März 1935 in Berlin; † 30. Juli 2024 in Karlsruhe) war ein deutscher Ruderer, Philosoph und Hochschullehrer. Er war Professor am Institut für Philosophie an der Universität Karlsruhe (KIT). Nach dem Abitur an der Lauenburgischen Gelehrtenschule[2] studierte Lenk Mathematik, Philosophie, Soziologie, Sportwissenschaft und Psychologie in Freiburg im Breisgau und Kiel. Er war zudem Ruderer (Ratzeburger Ruderclub), wurde zweimal Europameister, viermal Deutscher Meister und gewann bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom mit dem von Karl Adam trainierten Deutschland-Achter die Goldmedaille.[3] Adam war schon in der Schule sein Lehrer gewesen. In den 1960er Jahren war er in Berlin selbst als Rudertrainer tätig und errang als Trainer eine Weltmeisterschaft (Achter 1966).
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1988
THEMATEILNEHMER: Kurt Biedenkopf, Gordon Craig, Milan Dragovic, Freimut Duve, Luigi Vittorio Graf Ferraris, Klaus Harpprecht, György Konrad, Jacques Lennhardt, Hans Lenk, Adolf Muschg, Bode Oranyin, Nikolai Portugalow, Araki Tadao / Gesprächsteilnehmer: Seyla Benhabib, Winfried Böll, Silvia Bovenschen, György Dalos, Dan Diner, Ralph Giordano, Marianne Gruber, Dagobert Lindlau, Angelika Mechtel, Harry Mulisch, Ernst Schwarz, André Weckmann – MODERATION: Erhard Denninger, Wilfried F. Schoeller
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